OB-Wahl Tübingen 2022: Die Themen "Wohnen" und "Stadtentwicklung"

OB-Wahl Tübingen: Neustart ergreift Partei… für enkeltaugliche Wohn- und Bodenpolitik

Schon mit unseren ganz aktuellen Wahlprüfsteinen (Info) machen wir klar: Stadtverwaltung und Kommunalpolitik sind außerordentliche wichtige Akteure für die Wohnungsfrage in Tübingen. Bei der OB-Wahl unterstützen wir explizit keine Einzelperson oder Partei. Aber wir bringen uns aktiv ein in eine differenzierte Debatte um zukunftstauglichen und solidarischen Umgang mit Wohnen und Grund und Boden.

Deutlich ist: die Kandidat*innen wollen mit uns öffentlich diskutieren – das zeigt, dass wir hier als starke und besonders innovative Akteur*in wahrgenommen werden. So waren wir sowohl bei ersten Veranstaltungen von Sofie Geisel (Neustart-Station beim „Stadtspaziergang Südstadt“ 18.03.; twitter Info) als auch bei Ulrike Baumgärtners „Stadtgespräch“ (Online-Podium über „solidarische Quartiere“ am 23.03.; Info) dabei.

In der Südstadt mit Sofie Geisel ging es stark um Bezahlbares Wohnen, um die Frage, welche Akteure hier besonders viel für die Stadtgesellschaft tun. Und um die Frage, wie das im Verhältnis steht zu den weiter bestehenden Wünschen nach Einfamilienhäusern und neuen Wohngebieten.

Ulrike Baumgärtner interessierte sich bei uns und den anderen Gästen auch für alterstaugliche Wohnpolitik und die Frage, wie solidarische Quartiere gestützt werden können.

Und jetzt hat auch Boris Palmer uns fürs „Westspitzengespräch Bauen und Wohnen“ eingeladen (Videoeinladung). Ist das schon eine programmatische Aussage: gute Leute auf dem Podium, aber niemand von "Haus &  Grund" u.ä.? Das Westspitzengespräch ist am Freitag, 03.06., 19 Uhr (Info).
(Bild: Ulrich Otto für Neustart beim Westspitzengespräch)

Zurück