Neuigkeiten und Beiträge

Spannendes 2022 vor einem wohl entscheidenden 2023 (Rückblick 2)

2022 – ein wichtiges Jahr, um unsere junge Genossenschaft sowohl stabil und handlungsfähig aufzustellen, als auch darüber unsere partizipativen Ideale nicht nur nicht zu verlieren, sondern zu stärken. Um die Grundlagen für eine aussichtsreiche Bewerbung im Konzeptvergabe-Verfahren fürs Maribu-Areal 2023 zu schaffen. Um uns als ideenreiche, kompetente Gemeinwohl-Akteurin zu präsentieren. Und um die vielen guten Ideen sowohl intern weiterzuentwickeln als auch in der Stadt dafür zu werben.

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Neustart mit einer Weihnachtsbotschaft? (Rückblick 1)

Auch mit einem Neustart-Jahresrückblick könnten wir anknüpfen an Furcht und Freude als den zwei starken widersprüchlichen Gefühlen in der Weihnachtsbotschaft. Aber auch wer es neutraler, nüchterner möchte – zum Rückblick gerade auf dieses weltbewegende und so viele Gewissheiten aufmischende Jahr gehört zentral eine Bilanz mit zwei ganz widersprüchlichen Seiten – die letztlich komplementär zusammengehören.

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Schöne Bescherung

Der genossenschaftliche Prüfverband hat endlich grünes Licht gegeben – für unsere Eintragung ins Genossenschaftsregister. Damit wird ganz bald also der formelle Gründungsprozess vollständig abgeschlossen sein. Nach über zwei Jahren seit unserer Gründungsversammlung. Und richtig wichtig für unsere Handlungsfähigkeit und Vertrauenswürdigkeit gegenüber Stadt, Banken & Co, aber auch Privatdarlehensgeber*innen u.a.

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Verwandtenbesuche …

… für manche eher eine lästige Pflicht. Wir erleben das ein bisschen anders – Verpflichtung ja (dazu später), aber nicht lästig. Freilich sind´s bei uns meist Wahlverwandte, Ideenverwandte, die wir gern willkommen heißen: kürzlich bspw. der Stuttgarter Verein Neuer Norden (IBA27-Projekt; Foto: Jörg Bielfeldt) und eine Baugruppe der Münchner wagnis eG auf Exkursion zu uns. Und paar Monate vorher die IBA Hamburg, richtig großer Player in der Stadtentwicklung.

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Werkstatt, Waschküche und Wannenbad

Von Anfang an zentral für unsere Forderung, nicht weiter nur lauter kleine Bauprojekte im Tübinger Modell zuzulassen: eine richtig starke soziale Infrastruktur. Z.B. Gästezimmer und Lastenräder, Gefrierraum und Lebensmitteldepot – überhaupt Räume und Sachen, die nicht jede*r immer braucht, sondern nur immer mal wieder oder phasenweise. Außerdem ganzheitliche Gesundheits- und Pflegeangebote mittendrin – dort, wo viele wohnen und für die umliegenden Viertel. In einem Workshop im FRANZ!werk (Bild) haben wir es genauer ausbuchstabiert.

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